Hüttenfest Reloaded vom Juli 2026



Wer behauptet eigentlich, um 11:00 Uhr morgens könne man noch keine zünftige Feier starten? Unsere Gäste haben das Gegenteil bewiesen! Trotz der für manche noch fast „nachtaktiven“ Uhrzeit durften wir knapp 50 Mitglieder und Freunde begrüßen – Vereinsrekord! So viele waren noch nie dabei.
Passend zum diesjährigen Motto wurde das Fischerheim kurzerhand zur bayerischen Außenstelle erklärt. Dirndl wurden ausgeführt, Lederhosen stolz präsentiert und der eine oder andere Trachtenhut ließ sogar vermuten, dass die Alpen über Nacht ein gutes Stück näher gerückt waren.
Wie versprochen warteten die Weißwürste pünktlich und bestens temperiert auf ihren großen Auftritt, während das Weißbier angenehm kühl in den Gläsern landete. Wer lieber etwas prickelnder oder hochprozentiger unterwegs war, konnte zu Crémant, Radler oder einem Schnäpschen greifen – selbstverständlich gab es auch genügend alkoholfreie Alternativen.
Der Radi verschwand schneller als gedacht, Obazda, Kartoffelsalat, Brezeln und süßer Senf sorgten für die richtige Würze, und spätestens am Nachtischbüffet wurde klar: Unsere Mitglieder sind nicht nur sportlich, sondern auch wahre Back- und Kochkünstler. Die Auswahl an Kuchen und anderen süßen Köstlichkeiten ließ kaum Wünsche offen – außer vielleicht den nach einer zweiten Portion.
Besonders schön war jedoch die Stimmung. Skifreunde schwelgten in Erinnerungen, die Fitnessgymnastik-Fraktion tauschte Neuigkeiten aus und ehemalige Teilnehmer unserer Vereinsfreizeiten hatten sich ebenfalls viel zu erzählen. Es wurde gelacht, geplaudert und der ein oder andere stellte sich vermutlich kurz die Frage: „Ja, san ma heit in de Oim?“. Die Musik tat ein Übriges.
Das Fischerheim erwies sich einmal mehr als perfekter Ort für unser Sommerfest. Ein herzliches Dankeschön geht an den Angelsport-Verein für die Vermietung sowie an alle fleißigen Helferinnen und Helfer. Ob beim Einkaufen, Auf- und Abbau oder mit leckeren Salaten, Kuchen und Desserts – ohne euch wäre ein solches Fest nicht möglich gewesen.
Und jetzt seid ihr gefragt: Was machen wir im nächsten Jahr? Noch einmal Bayern? Oder doch eine ganz andere Reise – zumindest kulinarisch? Wir freuen uns auf eure Ideen und Anregungen unter .


