Wanderausflug Neckarsteig - Walldorfer Ski-Club 81 e.V.

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Wanderausflug Neckarsteig

Rückblicke ...

Rechtfertigt ein Wanderausflug den Verzehr eines Monster-Burgers? Natürlich! Aber nur, solange man einen Schnaps danach trinkt! Aber das ist ja auch schon das Ende der Geschichte. Daher jetzt mal von Beginn an.

Der Neckarsteig mißt ca. 124 Kilometer von Bad Rappenau bis Heidelberg – und das war uns nun wirklich zu lang. Deshalb stiegen wir bei Lindach am Neckar ein, sozusagen in der Goldenen Mitte. Hierher gelangten wir übrigens vorbildlich und umweltfreundlich mit der S-Bahn.
Zuerst einmal ging es recht gemächlich entlang dem Neckar auf der rechten Uferseite bis wir den Neckarsteig in der Höhe der Schleuse Rockenau erreichten. Ab hier forderte uns dann die Topographie heraus: steile, gewundene Pfade führten uns hinauf bis zur Teufelskanzel, von der wir den Blick auf den Fluß über die Schleusenanlage Richtung Süden genießen konnten.

Hier die erste Rast mit Verspeisen von allem Mitgebrachten. Das Wetter hatte sich mittlerweile auch verbessert. Sah es am Morgen zu Beginn der Wanderung noch recht trüb aus, übernahm von hier an der Sonnenschein. Die ca. fast-20 Grad kamen uns aber, verwöhnt vom Wahnsinns-Sommer trotzdem recht frisch vor.

Die Kinder waren von der Wanderung sehr angetan (entgegen aller Klischees) und sammelten für imaginäre Ponys Eicheln und Kastanien in Massen, die die Väter dann schleppen durften. Als höchsten Punkt der Wanderung erklommen wir den Scheuerberg mit 378m ü.d.M. Von dort
aus ging es durch Streuobstwiesen (einzelne Väter hatten hier durchaus noch Trage-Kapazität für besonders schöne Äpfel) hinunter nach Eberbach. Hier erfolgte eine weitere Rast in einem Eiskaffee, wo sich alle mit Eisbechern und Kaffeespezialitäten für die erlaufenen Kilometer belohnten.

Zuletzt, die Uhr zeigte bereits Richtung Abend, fuhren wir mit der Bahn wieder nach Hause. Dem aufmerksamen Leser wird an dieser Stelle nicht entgangen sein, daß wir uns auch den Rest des Neckarsteigs von Eberbach bis nach Heidelberg ein wenig vereinfacht haben. In Walldorf endeten wir schließlich im „Kiki’s Tante Ju“ am Flugplatz. Und hier gab es unter vielen anderen Leckereien eben auch den anfänglich
schon erwähnten Monster-Burger mit seinen Folgen.

Eine schöne Veranstaltung, die allen gefallen hat – vielen Dank an dieser Stelle an Christa Albert, die die Wanderung bestens organisiert hat und uns damit mit ihrem Wanderenthusiasmus angesteckt hat.


Wandern macht Spaß! Auf der Teufelskanzel über dem Neckar

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